Neues aus Dhimmirabien
Gegen die schleichende Unterwanderung Europas durch den Islam - für ein christlich-abendländisches Europa! Gegen alle Nazi's: rechte-, grüne-, linke- und Islamo-Faschisten!
 
 

Pflichtlektüre!

Grandiose Erklärung zum Islam:
Meine Forderung an die politische Leitung der Stadt, die Pläne zum Bau einer zentralen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld einzustellen, weil sie angesichts der gescheiterten Integration ein falsches Bild von den wahren Beziehungen zwischen muslimischer Minderheit und Mehrheitsgesellschaft entwerfen, hat mir schwere Morddrohungen eingebracht, unmissverständlich und in türkischer Sprache (womit ich diesen Teil der Minderheit nicht unter Generalverdacht stellen will).

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2 Kommentare eurabia am 2.6.07 11:39, kommentieren

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Die dritte Angriffswelle auf Europa

In den Augen einer fanatischen und entschlossenen Minderheit von Muslimen hat die dritte Angriffswelle auf die Christenheit und Europa begonnen. Die erste Welle ist auf den Anfang des Islam zu datieren, als der neue Glaube von der Arabischen Halbinsel, wo er geboren wurde, auf den Nahen Osten und darüber hinaus überschwappte. Damals eroberten die Muslime Syrien, Palästina, Ägypten und Nordafrika – die damals alle noch zur christlichen Welt gehörten – und überschritten die Grenze nach Europa. Dort eroberten sie einen beachtlichen Teil Südeuropas, Spanien, Portugal und Süditalien inbegriffen, die alle Teil der islamischen Welt wurden, und sie überquerten sogar die Pyrenäen und besetzten eine Zeit lang Teile von Frankreich. Die Türkei steht vor einer Zerreißprobe
Die zweite Angriffswelle wurde nicht von Arabern und Mauren durchgeführt, sondern von Türken und Tataren. In der Mitte des 13.Jahrhunderts wurden die mongolischen Eroberer Russlands zum Islam konvertiert. Die Türken, die schon Anatolien erobert hatten, rückten nach Europa vor, und 1453 besiegten sie die alte christliche Zitadelle Konstantinopel. Sie eroberten einen Großteil des Balkans und regierten eine Weile halb Ungarn. Zweimal marschierten sie sogar bis nach Wien, das sie 1529 und dann wieder 1683 belagerten. Muslimische Korsaren aus Nordafrika erreichten Island – die äußerste Grenze – und verschiedene Orte in Westeuropa; das schloss einen bemerkenswerten Überfall auf Baltimore ein (das ursprüngliche, das in Irland liegt).
Die dritte Angriffswelle nimmt eine andere Form an: Terror und Einwanderung...

Aus der:
WELT

Anmerkung: der gleiche Artikel wurde von der Berliner Morgenpost schon nach ein paar Stunden wieder entfernt; da ich unsere "freiheitliche", von den 68er-Bolschewiken unterwanderte Presse kenne, werde ich den kompletten Beitrag in einem gesonderten Bereich abspeichern: Die dritte Angriffswelle


HPH

2 Kommentare eurabia am 19.4.07 11:11, kommentieren

Sind Sie islamophob? (Test)

Anleitung:

Bitte kennzeichnen Sie Aussagen, die für Sie zutreffen mit einem 'Allah hu akbar' und liefern dann den Monitor in der nächstgelegene Moschee ab. Sollte der Monitor mit 'Allah' gekennzeichnet sein, geht er natürlich in den Besitz der Ummah über.

Sie sind möglicherweise islamophob, wenn Sie...

(1) Mitwinterfeiertage "Weihnachten" nennen,
(2) vor Muslimen nicht den Blick senken,
(3) manchmal rätseln, was sich unter einer Burka verbirgt,
(4) glauben, daß die Erde rund ist,
(5) nicht wissen, daß zum Beispiel Goethe Moslem war,
(6) vergessen haben, daß Deutschland nach dem letzen Krieg von Türken wieder aufgebaut wurde,
(7) ihren Kindern Geschichten erlauben, die nicht vom Koordinierungsrat der Muslime freigegeben sind,
(8) ihre Kinder mit Puppen oder LEGO spielen lassen,
(9) Sie zweifeln, ob die Steinigung von schamlosen Schlampen ('Vergewaltigten') politisch korrekt ist,
(10) es seltsam finden, wenn ein 50-jähriger eine Sechsjährige heiratet,
(11) es ablehnen, als Bürger mit besonderem Schutzstatus in unserem Land zu leben,
(12) es nicht als kulturelle Bereicherung feiern, wenn Ihre Tochter von Muslimgruppen beglückt wird, weil sie halbnackt ist,
(13) Sie denken, die Regierungspolitik sollte von gewählten Repräsentanten statt auserwählten Rechtsgelehrten bestimmt werden,
(14) Sie es ablehnen, mit Ihren Steuern Personen zu unterstützen, die Sie lieber tot sehen,
(15) Sie nicht überzeugt sind sind, daß Jihad 'innere spirituelle Anstrengung' bedeutet,
(16) Sie nicht verstehen, warum Juden ausgerottet werden müssen,
(17) Sie nicht wenigstens mit einem Verwandten verheiratet sind,
(18) Sie manchmal an der Berichterstattung des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks zweifeln,
(19) Sie wissen, daß Taqiyya im Gegensatz zu Tequila nicht aus Mexico kommt,
(20) Sie glauben, daß moderate Muslime ähnlich häufig wie ehrliche Politiker sind,
(21) Sie nicht verstehen, warum eine 70-jähriger Nonne beim Einchecken am Flughafen genaustens kontrolliert werden muß, während man Burka-Trägerinnen durchwinkt,
(22) behaupten, Sie verstehen die Worte "Totet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet", obwohl Sie zu ungebildet sind, arabisch auch nur zu sprechen,
(23) es nicht schaffen, den Unterschied zwischen rassistischer Angriffe auf den Islam und der berechtigten Kritik an Christentum, Buddhismus oder Hinduismus (was schließlich eine grundgesetzlich geschützte freie Meinungsäußerung darstellt!) zu verstehen,
(24) Sie Vorbehalte gegen einen steuerfinanzierten Islamuntericht haben, wo den Kindern beigebracht wird, daß Ungläubige wie Sie und Ihre Familie Najis (Exkremente) sind,
(25) Sie nicht verstehen, warum das Zeigen Ihrer Flagge Volksverhetzung ist,
(26) Sie nicht einsehen, daß Muslime Ihnen in allem Überlegen sind.

Auswertung:

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2 Kommentare eurabia am 16.4.07 07:48, kommentieren

Gottesdienste bald nur noch heimlich?

So fängt es an:

"Im alten Rom versammelten sich die Christen zu ihren Gottesdiensten in den Katakomben, um der Verfolgung durch die heidnischen Römer zu entgehen. Das ist lange her, und obwohl in islamischen Staaten Christen sich nach wie vor nur privat, und sicherheitshalber am besten auch geheim, versammeln können, glaubte man hierzulande, die finsteren Zeiten seien überwunden. Das waren sie auch seit über 1.000 Jahren, aber jetzt kommen sie zurück. Im beschaulichen Wuppertal findet heute nacht ein Gottesdienst der besonderen Art statt. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit versammeln sich einige wenige Christen, um an einem geheimen Ort die Ostermesse zu feiern. "

Quelle: PI

 

In ca 30 bis 50 Jahren könnte dies wieder zum Normalzusatnd für Christen werden...

 

HPH

2 Kommentare eurabia am 10.4.07 09:29, kommentieren

Deutschland 2040

Ein Roman von Norbert Leithold PDF): 2040

Leseprobe:

Der Großimam sitzt in seinem weißen Gewand an einem schmucklosen Tisch. Er stützt seinen Kopf mit den Händen, die von Altersflecken überzogen sind. Ein kleines Fenster gibt den Blick zum Hof frei, in dem die weiß getünchte Moschee steht, ein unscheinbarer Kuppelbau mit zierlichem Minarett. Der Großimam hat Einhar Sürücy, seinen hoffnungsvollsten Zögling, zu sich geladen. Nach dem gemeinsamen Mittagsgebet fragt der Großimam, wann die Kinder von Einhar zur Schule kommen. „In diesem Herbst meine beiden Töchter. Die Jungen haben noch etwas Zeit.“ „Voriges Jahr war es für meine Enkeltöchter so weit und seitdem verfolgen mich Albträume.“ Der Großimam legt seine Hände nebeneinander auf die Tischplatte: „Vielen geht es mit den schlechten Träumen wie mir. Aber es sind nicht die Jahre, die uns zu schaffen machen. Du wirst in einigen Monaten auch von diesen Träumen geplagt werden, deine Frau wird Zumutungen ertragen müssen, aber deine Kinder werden am meisten leiden. Als meine Enkel in die Schule kamen, mussten sich ihre Eltern am Schuleingang vom Sicherheitsdienst visitieren lassen, ihre Mutter hatte das Kopftuch abzulegen. Dann mussten meine Enkel auf Deutsch sagen, wie sie heißen, wo sie wohnen und was ihre Eltern für einen Beruf ausüben. Sie hatten ein Zeugnis vom deutschen Sprachunterricht abzuliefern. Von mir verlangten die Sicherheitsleute einen Ausweis. Seit wann trägt ein Großimam den Ausweis mit sich herum? Wir mussten uns für die deutsche Nationalhymne aufstellen. So ging es allen türkischen Familien, niemand wurde verschont. Ich verfluche den Tag, seit dem man uns das antut und ich verfluche ihn, weil wir uns das antun lassen. Der Großimam redet immer lauter: „Und was machen die an ihren deutschen Schulen aus unseren Jungen? Drogensüchtige, die später höchstens noch zu Hilfsarbeitern taugen. Sie erziehen unsere Kinder gegen unsere Sprache und gegen unsere Familien. Sie nehmen uns unsere Kinder, weil sie selbst keine Kinder mehr haben. Sie stopfen sich unsere Kinder wie ein Raubtier in den Rachen und können nicht genug davon bekommen.“ Der Großimam ist vor Zorn rot im Gesicht: „Aber unsere Kinder sind keine Deutschen und sie werden es auch nie werden. …“ (Aus: „2040“ von Norbert Leithold, Godewind Verlag)

HPH

1 Kommentar eurabia am 31.3.07 00:59, kommentieren

DIe Maske fällt...

von der Fratze des Islamofaschismus: Nach dem SPIEGEL-Artikel über die heimliche Unterwanderung Deutschlands duch den Islam können wir bei MuSSlim§Recht nachlesen, was auf uns zu kommt...

Zitate:

"Seit einiger Zeit beobachten wir Muslime eine fanatische Hetze der Medien und der Politik gegen unsere Werte und Einstellungen.  Dabei beobachten wir, dass die Schärfe der Beleidigungen fast täglich zunimmt. Jüngstes Beispiel ist die neueste Ausgabe des SPIEGEL mit der unrühmlichen Überschrift „Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung“
Welche Werte, welche Einstellungen? Ehrenmorde? Köpfen? Menschen schächten? Zwangsverstümmelungen von Dieben und der Genitalien von Mädchen? Unterdrückung aller zivilisierten Freiheiten?

Schauen wir weiter:

"Zur Beruhigung der Kuffar beim SPIEGEL müssen wir einräumen, dass wir die Scharia hier in Deutschland nicht haben. Denn einmal eingeführt, würden auch SPIEGEL-Redakteure folgende Veränderungen in der Gesellschaft zur Kenntnis nehmen müssen:"
Schon der Begriff Kuffar zeigt, wo die Reise hingeht. Als Kuffar werden Ungläubige Bezeichnet und sollen eine Beleidigung sein.
Ungläubige dagegen, sollen bzw müssen laut dem Koran getötet werden:
Sure 2, Vers 191: "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ...";

Im weiteren Verlauf dieses islamofaschistischen Beitrages wird ganz klar gesagt, daß das Ziel die Einführung der Scharia in Deutschland ist:

"Die Methode dorthin ist ein Weg der Aufklärung. Spricht mit den Verwandten und euren Freunden. Klärt sie auf über die Situation in der islamischen Welt und über die widerlichen Angriffe der Kuffar in Deutschland. Macht ihnen deutlich, dass unsere einzige Chance darin liegt, endlich wieder vereint unter einer islamischen Fahne und einem islamischen Gesetz zu leben. "

Ich bedanke mich vielmals bei Muslim§Recht für die offenen Worte; ich hoffe, nun wird klar, daß hier eine (klammheimliche) Eroberung Deutschlands und Europas stattfindet, gegen die man sich eines Tages nur mit Waffen wird wehren können.

HPH



Da zu vermuten ist, das im Zuge der allgegenwärtigen Taqqiya dieser Artiel mal verschwinden wird, habe ich ihn abgespeichert: Muslim§Recht

eurabia am 30.3.07 19:16, kommentieren

So verläuft die Übernahme Europa's und Deutschland's

Die weltweiten Erfahrungen mit dem Islam zeigen, dass man von folgender Entwicklung ausgehen muss:

1. Phase: Entstehen von islamischen Inseln in Deutschland, in denen eine Gesellschaft wächst und gedeiht, die uns verachtet, ablehnt, und verändern will. Es handelt sich um eine Form der inneren Apartheid. Was das bedeutet, kann man gut bei den Salaamways nachlesen: Etwa wenn sich die Mohammedaner mit Wohnsitz in Vierteln mit überwiegend deutscher Bevölkerung über die Frage Gedanken machen, ob sie tatsächlich ihren Kindern die völlige Isolation zumuten sollen. Die Apartheid geht allerdings nicht so weit, als dass die Insulaner auch nur einen realisierbaren Sozialtransfer ablehnen würden. Mit anderen Worten: Da die Mohammedaner die größte Nettoempfängergruppe von Transferleistungen sind, finanzieren wir, die Dhimmis, diese Inseln. In Stein gehauene Mittelpunkte dieser Inseln sind die Moscheen. Die Mohammedaner verlangen in Phase 1 Sonderrechte: - im Bereich Hijab (Zulassung in Saunen, Zulassung bei Mitarbeiterinnen im Kundenkontakt, Passfoto mit Schleier...) - im Bereich Schule (Abschaffen der Weihnachtsfeiern, Abschaffen der Klassenfahrten, getrennte Eingänge für Mohammedaner und Nicht-Mohammedaner) - Kostenlose Integrations- und Sprachkurse - im Bereich Sport (kein Sport für Mädchen, Abschaffen des Schwimmunterrichts) - im Bereich Beruf etc. (Sonderregelungen für mohammedanische Arbeiter während des Ramadan, Sondergerichte in Kantinen, Verändern von Uniformrichtlinien zugunsten des Hidjab)) - im Bereich Sozial- und Gesundheitswesen (Bsp. Abnahme von Kreuzen in Krankenhäusern) Wer die Beispiele lesen will, blättere in Akte Islam. Dort sind die aktuellen jeweils dokumentiert.



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1 Kommentar eurabia am 16.3.07 01:22, kommentieren

Liebe Moslems,

Ihr und wir - wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleichtun.

Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Bat Ye'Or und Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt - insbesondere derer von der Al Azar Universität in Kairo - und Herrn Achmedinedschads zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere während der so genannten Karikaturen-Affäre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehört. Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen.

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30 Kommentare eurabia am 22.2.07 01:06, kommentieren

Ausländerkriminalität in Deutschland

"Verbrechen gibt es in jedem Land, und es ist schlimm genug, diese ertragen zu müssen. Bei einer derartigen Häufung von Verbrechen von "Gästen" unseres Landes stellt sich jedoch die Frage, ob man sich das zumuten muß. Und die wichtigere Frage lautet: Darf man das dem Bürger zumuten???
Die Justiz reagiert kaum darauf - die Urteile sind zu Milde; und kriminelle Ausländer werden (auch wenn die rechtliche Möglichkeit besteht) nicht aus dem Land ausgewiesen. Im wohl am publiksten geworden Beispiel (Mehmet) fragt sich ein jeder, warum er trotz über 600 Straftaten nach vollzogender Ausweisung wieder in die BRD zurück geholt wurde, und nach Fortführen von Straftaten lediglich den Richterspruch "auf Bewährung" erhält! Da schütteln sogar Landsmänner dieses kriminellen Subjektes unverständlich den Kopf.
Die Opferzahl von importierter Kriminalität hat ihre Schmerzgrenze längst überschritten. Nicht nur aufgrund der Häufigkeit, sondern auch wegen der justiziellen Verfahrensweise. Verbrechen sind nicht tolerabel, da gibt es keine Trennung zwischen Nationalitäten. Jedoch müssen Potenzen krimineller Art erkannt werden, und diese werden eher verschleiert - gerade wenn es sich um ausländische Straftäter handelt. Es macht den Anschein, als ob das System dies bewußt tut. Um so wichtiger ist es, diese Ausmaße importierter und teilweise unterstützer Kriminalität zu dokumentieren. Es ist schon schlimm genug, daß wir eigene Verbrecher haben und es schwer ist, sie zu ermitteln. Es ist aber unverständlicher, daß das System dahin wirkt, ausländische Kriminalität zu fördern, in dem sie nicht unterbunden wird, verschwiegen wird! Kriminelle Potenziale sind zu unterbinden, dafür hat der Staat in unserem System zu sorgen. Dies geschieht nicht, weil der Staat die potenzielle Quelle (bewusst?) nicht erkennen will.
Wer hinter dieser Rubrik "Ausländerkriminalität" Rassismus vermuten will, der liegt vollkommen falsch. Verbrechen sind immer abwürdigend, ganz gleich welcher Nationalität sie entspringen. Ziel muß es sein Verbrechen zu verhindern und damit mögliche Opfer zu schützen. Dazu gehört auch die Erkenntnis, daß sich unser Land zu viele "Verbrechen" gönnt, aufgrund falscher Politik! Wer importiertes Verbrechen toleriert, statt diesem entgegenzuwirken, macht sich mitschuldig an der hohen Zahl der Opfer.
Wie hoch diese Zahl tatsächlich ist, mag man nur vermuten, denn gerade dort ist die Dunkelziffer höher als die bekannten 25%! Diese Tatsache wird von den Medien verzerrt - kriminelle Taten seitens Ausländer werden nicht als solche deutlich, weil der Hinweis, dass es sich um ausländische Täter handelt fehlt. Die Rubrik "Ausländerkriminalitat" will die Ausländer weder als Kriminelle verallgemeinern, noch will sie Rassismus fördern. Aber sie will den verzerrten Medienberichten entgegen wirken ... denn wenn der Staat importierte Kriminalität duldet, und diesen Umstand nicht öffentlich machen will, dann ist es um so wichtiger, daß es eine Adresse gibt, die diese Problematik aufzeigt! Ohne Zensur - jedes Opfer ausländischer Kriminalität ist Eines zu viel. Multikulti-Denken bezüglich des Schutzes und des Importes ausländischer Krimineller ist eine Toleranz des importierten Verbrechens! Eine Mitschuld!
Nicht die Täter sind zu schützen - die deutschen Bürger sind zu schützen, damit sie nicht zu Opfern importierter Kriminalität werden. Wie hoch der Anteil der strafrechtlichen Vergehen seitens Ausländer in unserem Land ist, kann diese Rubrik nicht auf zeigen ... sie ist um ein Vielfaches höher, aber sie kann zumindest einen kleinen Eindruck davon schildern. "
Aus: Ausländerkriminalität
Das Interessante daran ist, daß die Ausländerkriminalität IN ERSTER Linie von Moslem begangen wird!

Noch ein paar Daten:
Anteil der tatverdächtigen Ausländer in Prozent (Quelle BKA 2005!):

Mord 29,5%
Mord im Zusammenhang mit Raubdelikten 31,2%
Totschlag/Tötung auf Verlangen 29,6%
Vergewaltigung u. sex. Nötigung 30,6%
Vergewaltigung durch Gruppen 37,9%
Vergewaltigung mit Todesfolge 50%
Zuhälterei 39,4%
Raub je nach Betroffende (Banken, Spielhallen, Geldtransporte, Privatpersonen usw...) 23,7% bis 56,1%
gefährliche/schwere Körperverletzung 25,2%
erpresserischer Menschenraub i. V. mit sonst. Zahlstellen 55,6%
Geiselnahme i. V. mit sonst. Zahlstellen 71,4%

Bei den o. g. Zahlen gilt es noch zu bedenken, daß Ausländer, denen aufgrund des rot/grünen Paßschwachsinns aus dem Jahr 2002 ein brD-Paß um den Hals gehangen wurden, NICHT mehr in dieser Statistik unter "Ausländer" auftauchen, sondern unter "Inländer" und damit selbst die o. g. erschreckenden Zahlen erheblich zu Gunsten der kriminellen Ausländer verfälschen!

1 Kommentar eurabia am 19.2.07 10:11, kommentieren

So werden wir verscheissert!

Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ( EUMC, European Monitoring Centre on Racism and Xenophobia): "

Zitat:

Studie zur Steigerung anti-semitischer Attacken in der EU

Im Jahre 2003 veröffentlichte die EUMC eine Studie namens "Erscheinungen des Antisemitismus in der EU 2002 - 2003. Die Studie belegt die zunehmenden Attacken auf jüdische Geschäfte, Synagogen, jüdische Friedhöfe und Juden selbst. Die Länder mit den meisten anti-semitischen Attacken waren Belgien, Frankreich, Deutschland, die Niederlande und das Vereinigte Königreich. Dies ist die einzige Studie der EUMC die sich mit Antisemitismus beschäftigt (im Gegensatz zu den vielen Studien über die Probleme von Muslimen in der EU, siehe unten). Die endgültige Fassung dieser Studie unterscheidet sich in einigen Punkten von dem Originaltext. Die offizielle Version der EUMC besagt, dass die meisten anti-semitischen Attacken von Weißen begangen wurden, während im Original Muslime mit Einwandererhintergrund die Haupttäter sind. Diese Ergebnisse wurden in der offiziellen Version gestrichen weil die EU glaubte, diese Ergebnisse würden zu Spannungen mit den Muslimen führen.

http://de.wikipedia.org/wiki/EUMC

Und wer sitzt da im "Management Board" für "Germany"?: http://eumc.europa.eu/eumc/index.php?fuseaction=content.dsp_cat_content&catid=3e42821330267
Dies Selbst- und Deutschlandhasser würden ALLES dafür tun (nicht nur lügen), um unserer christlich-abendländische Kultur zu vernichten. Daß ausgerechnet solche Typen wie CR un VB die Eersten sind, die dann dem Isalmofaschismus zum Opfer fallen, wollen sie (noch) nicht wahrhaben!

Linksradikale-Grüne-Rechtsradikale, alles die gleiche Jauche!

 

HPH

1 Kommentar eurabia am 26.1.07 17:58, kommentieren