Neues aus Dhimmirabien
Gegen die schleichende Unterwanderung Europas durch den Islam - für ein christlich-abendländisches Europa! Gegen alle Nazi's: rechte-, grüne-, linke- und Islamo-Faschisten!
 
 
Zitate aus dem Koran, dem Al-Qaida-Trainingshandbuch und anderen Quellen

Zitiert aus: „Der Koran“ Reclam Universalbibliothek Nr. 4206, Stuttgart, 1961 (wenn nichts anderes angegeben)

Inhalt:
Einleitung
1.) Koran-Texte zu Gewalt und Krieg
2.) Koran-Zitate zum Menschenbild bzw. zum Frauenbild
3.) Das Weltbild und die Politik des Islam
4.) Koran-Texte zum Frieden
5.) Der Koran in der Rezension berühmter Denker
6.) Jenseitsvorstellungen des Islam
7.) Koranzitate im „Al Qaeda Training Manual“ und anderen Terrorschriften
8.) Kuriositäten und Unmenschlichkeiten aus den Hadiths (heilige Legenden) - Mohammeds Taten in Zitaten
9.) Forderungen an muslimische Immigranten
Zum Mord durch Muslime an Theo van Gogh,
der den Islam kritisiert hatte, indem er auf unten stehende Tatsachen hingewiesen und einen Film gedreht hatte, dessen Hauptdarstellerin auf ihren nackten Körper den Koranvers kalligraphiert hatte, der zum Schlagen widerspänstiger Frauen aufruft (Sure 4:34):

"In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte." (Hans-Peter Raddatz: "Von Allah zum Terror?", München 2002, S.71).

Bischof Wolfgang Huber (Ratsvorsitzender der EKD):
"Der Islam muss sich eindeutig vom Extremismus distanzieren - und zwar unter Einschluss seiner religiösen Begründungen. Das muss eine kritische Aufarbeitung der Tradition religiöser Gewaltlegitimierung einschließen."
DER SPIEGEL 38/2006, Seite 78

Einleitung
Wie keine andere Religion beansprucht der Islam, nicht nur für das Seelenheil sondern auch für Politik und Gesellschaft zuständig zu sein. Anstelle eines Grundgesetzes haben viele islamische Staaten den Koran als Verfassung. Funktioniert das oder ist der Islam ein Betriebssystem (um die Sprache der Datenverarbeitung zu bemühen), das viele Viren enthält?
Eine UNO-Studie (siehe Internet-Links am Ende) über die sozialen und wirtschaftlichen Probleme der islamischen Staaten lässt nachdenklich werden. Hängt z.B. die weltweit niedrigste Beschäftigungs-Quote der Frauen in den 22 Ländern der arabischen Liga nicht mit den Koranversen über Frauen zusammen? (Siehe unter 2.) Dass in keinem dieser Länder demokratische Verhältnisse herrschen, liegt sicher kaum am CIA. Während im 20. Jahrhundert die Welt eine beispiellose Demokratisierungswelle erfasst hat, blieb die muslimische Welt davon fast unberührt. Wo der Koran (Allahs Wort) herrscht, kann es da Volksherrschaft geben? Oder bestimmen die Islamgelehrten (Ulema) über Politik, Wissenschaft und Kultur? (Siehe unter 3.) Wenn in der "Islamischen Republik Iran" das gesetzliche Heiratsmindestalter für Mädchen neun (9) Jahre beträgt und des Propheten Mohammed jüngste Ehefrau Aisha ebenfalls 9 Jahre alt war, so könnte doch die fatale Vorbildfunktion dieses "Propheten" bei der iranischen Gesetzgebung eine Rolle gespielt haben. (Siehe unter 8. Hadithe)

(Das Heiratsalter für Mädchen im Iran ist jetzt auf internationalen Druck hin von 9 auf 12 Jahre erhöht worden.)

Eine weitere Frage stellt sich angesichts des weltweit aufkeimenden religiösen Fanatismus: Ist eine friedliche Koexistenz der Religionen möglich? Hat der Islam etwas mit islamischem Terror zu tun oder ist dieser nur eine Verzerrung der Religion? Neben den friedlichen gibt es stark kriegerische Fundamente dieser Religion und eindeutige Aufforderungen zur Gewalt im Koran, was zu zeigen sein wird. Islamische Terroristen können sich auf den Koran berufen und tun dies auch. (Siehe unter 1. und 7.)
Von und weiter bei Eine politische Analyse des Islamischen Terrors